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Reisetipps von A - Z

 

Sprache
  • Wenigstens ein paar Worte in der Landessprache sprechen zu können, erleichtert doch wesentlich den Zugang zu Land und Leuten. Man bekommt viel leichter Kontakt zu den russischen Mitreisenden und natürlich auch zu dem Zug- und Speisewagenpersonal, das nur in wenigen Zügen der Transsibirischen Eisenbahn Englisch versteht und spricht. Trotzdem haben wir uns irgendwie doch immer verständigen und auch einen guten Kontakt zu den Zugbegleitern aufbauen können. Ganz hilfreich ist uns ein kleiner Sprachführer zur Seite gestanden, der nur aus Bildern besteht, auf denen man den betreffenden Gegenstand zeigen kann. Er heißt treffenderweise: "Point it!".
  • Ganz wichtig für die Orientierung in Russland ist es, sich in das kyrillische Alphabet einzulesen. Das ist gar nicht so schwer und macht sogar richtig Spass, wenn man feststellt, dass viele Wörter aus dem Französischen stammen und man sie nicht nur entziffern, sondern auch verstehen kann!! Wie zum Beispiel: